Fahrten201617


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Wangerooge 2017

Wangerooge: Törn 33 vom 14.10.2017 bis zum 20.10.2017

Sicherlich haben Sie bereits manche Erzählungen der Kinder, die mit uns in der Klasse 6 auf Wangerooge waren, mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Sowohl bei den Kindern als auch bei uns Lehrkräften wird die schöne Fahrt nach Wangerooge im Herbst 2017 einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Die Kinder haben sich auch in diesem Jahr sehr schnell an den ganz besonderen Inselrhythmus gewöhnt, so dass am zweiten und dritten Tag viele Abläufe reibungslos funktionierten und von den jeweiligen Teams mit echtem Engagement erledigt wurden: Küchendienste, Sauberhalten der immer wieder versandeten Außen- und Innenanlagen, Putz- und Sanitärdienste. Die Reduzierung der Lautstärke im Speisesaal – manchmal kam doch die legendäre Glocke im Speisesaal zum Einsatz – und das In-Ordnung-Halten der eigenen Zimmer galt allerdings als besondere Herausforderung. So mancher vermeintlich als verloren geglaubte Gegenstand hat sich dann doch noch wieder eingefunden!
Diese Jahrgangsstufe hat insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen; dies wurde ausdrücklich von unserer Wattführerin aus dem Nationalparkhaus erwähnt; ebenso von den Heimeltern, die sich über den Appetit der Kinder freuten.
Der Wettergott hat es in diesem Jahr gut mit uns gemeint, so dass der durchaus herbstliche Wettermix uns nur am Abfahrtstag ein paar Regentropfen beschert hat; dies trug nicht unerheblich zu der insgesamt guten Laune der Kinder bei. Es konnten einschließlich der erlebnispädagogischen Bausteine alle Unternehmungen draußen stattfinden.
Viele der Kinder haben mit Sicherheit gelernt: Sich in einem Team zu behaupten; sich gegenseitig zu helfen und zu trösten, wenn es mal nötig war, einfach sich für den anderen einzusetzen, aber auch Konflikte situationsgerecht zu lösen, die bei einer Woche mit 81 Kindern natürlich auch nicht ausbleiben.
Wir haben uns gefreut, dass sich die drei Klassen der Klassenstufe 6 bei Sport und Spiel auch untereinander angefreundet haben.
Ein ausdrücklicher Dank gilt den begleitenden Lehrkräften, die durch ihren – teilweise auch nächtlichen – Einsatz und ihr immer offenes Ohr zu einem guten Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben.

Im Namen des gesamten Wangeroogeteams

Gerlinde Hoß, Fahrtenleitung Wangerooge 2017


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Berlin 2017

In der ersten Septemberwoche 2017 fuhren wir, die ehemaligen Klassen 8a, b und c, gemeinsam auf eine fünftägige Klassenfahrt. Als wir um 8:15 Uhr in den Bus stiegen, ging es endlich los nach Berlin. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und gegessen hatten, gingen wir abends in der Dämmerung noch durch Berlin-Mitte. Am nächsten Tag nach dem Frühstück durften wir aufgrund einer Einladung in den Bundestag und uns dort eine Bundestagsdebatte anschauen. Willi Braase und Volkmar Klein beantworteten uns danach unsere Fragen und wir besichtigten die Reichstagskuppel. Später trennten wir uns von den anderen Klassen und liefen in kleinen Gruppen in Berlin herum, um etwas zu essen. Als wir uns alle wieder am Treffpunkt versammelten, erkundeten wir die Stadt weiter mit einem Stadtführer. Er erzählte uns viele interessante Fakten über Berlin und wie es in Berlin zur Zeit der DDR ausgesehen hat. Danach fuhren wir mit der Bahn wieder in die Jugendherberge und aßen dort noch zu Abend. Am Mittwoch fuhren wir mit der Straßenbahn zu einem Fahrradverleih und unternahmen von dort aus eine Fahrradtour mit einer Führerin durch Potsdam. Anschließend ruderten wir mit einem Drachenboot, was uns allen trotz Regen sehr viel Spaß gemacht hat. Abends gingen wir in eine Schülerdisco namens „Matrix“, von der die Meisten nachher noch viel schwärmten. Am Donnerstagnachmittag, nachdem wir ausgeschlafen hatten, schauten wir uns auf dem Panoramapunkt Berlin von oben an und anlässlich des Geburtstages einer Schülerin gingen wir danach noch zusammen Eis essen. Im Anschluss guckten wir uns eine Ausstellung an, in der man durch ein riesiges 360°-Bild von der Mauer und einem Teil der DDR einen Eindruck der damaligen Zeit gewinnen konnte. Zusammen mit der damaligen 8a sahen wir uns dann das STASI-Gefängnis inklusive einer aufschlussreichen Führung an. Mit Bahn und Bus ging es dann für uns alle weiter zu einer Lichtershow, die sich die ganze Stufe gemeinsam anguckte. Inhaltlich ging es um den Mauerfall und die Zeit der DDR. Danach hieß es Koffer packen, denn die Zeit in Berlin war leider vorbei. Am Freitag fuhren wir dann etwas müde aber mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck wieder nach Hause.

Die (ehemalige) Klasse 8C


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Siegerländer Schülerlauf 2016

Der diesjährige Schülerlauf liegt zwar schon einige Zeit zurück, doch bei der Siegerehrung der schnellsten Teams in der Siegener Filiale Leimbachstraße des Sponsors Dornseifer war die Beteiligung groß. Aufgrund der Ferien, verzögerter Rückmeldungen und Terminabsprachen, musste die offizielle Siegerehrung zwei Mal verschoben werden, umso erfreulicher war die Resonanz. „Für viele Schüler ist der Volksbank-Schülerlauf an erster Stelle ein buntes Sportfest, doch wir haben auch nichts gegen sportlichen Ehrgeiz, denn auch der Wettbewerb kann Spaß machen.“, so Organisator Martin Hoffmann. Insgesamt nahmen an den drei Läufen ab Klasse 5 knapp 6.000 (!) Schülerinnen und Schüler teil. Die Vertreter der Hauptsponsoren, Volksbank Siegerland und AOK NordWest, sowie von der IG Metall Siegen und der Gastgeber Peter Dornseifer, übergaben die Pokale, Urkunden und Obstkörbe.
Zwei Schülerteams unseres Gymnasiums konnten einen Platz auf dem Podest erlaufen:
Im Lauf der Klassen 5 und 6 belegte unser Team in der Besetzung Till-Oliver Hamm * Jonathan Eberle * Mika Bertelmann * Daniel Klaus * Paul Jakob Seelbach den zweiten Platz, im Lauf der Klassen 7 und 8 belegte das Gymnet-Team mit Fynn Werthenbach * Kristian Schulz * Rubin Lukas Kocatepe-Thomas * Tom Laurin Hoffmann * Felix Meyners ebenfalls einen tollen zweiten Platz.

Der 5. Siegerländer Volksbank-Schülerlauf wird am Mittwoch, 12. Juli 2017, drei Tage vor den Sommerferien, gestartet.


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Prag 2016

Am 29. August starteten wir – die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 – um 6.00 Uhr morgens unsere Studienfahrt nach Prag. Je näher wir unserem Ziel kamen desto besser wurde unsere Stimmung. Nach der Ankunft checkten wir in unser Hotel ein, das einen guten Eindruck auf uns machte. Trotz eines zeitweiligen Wasserausfalls nahmen wir unsere komfortablen Zimmer in Beschlag und waren voller Vorfreude auf die kommenden Tage in Prag.
Die Stadt empfing uns mit strahlendem Sonnenschein, der uns durch die ganze Woche erhalten blieb. Zur ersten Orientierung wurden wir von zwei ortskundigen Damen durch die Stadt geführt. Danach hatten wir Gelegenheit Prag auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend besuchten wir die Vorführung eines typischen Prager Schwarzlichttheaters. Eine Mitschülerin wurde auf die Bühne „gebeten“ und bereicherte dort das Ensemble mit ihrer Performance.
Am zweiten Tag fuhren wir zur Festung Theresienstadt, wo uns ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte vor Augen geführt wurde. Der Besuch dieser Gedenkstätte ließ uns nicht unbeeindruckt und auch der Besuch des jüdischen Viertels in Prag stimmte uns sehr nachdenklich. Dort sahen wir nämlich die Namen tausender jüdischer Bürger, die zur Zeit des Naziterrors in den Osten deportiert wurden.
Ein Wahrzeichen der tschechischen Hauptstadt ist der Hradschin, die Prager Burg, durch die uns am nächsten Tag wieder unsere netten Damen begleiteten.
Ein Muss für den Deutsch Leistungskurs war natürlich der Besuch des Kafka- Museums, in dem man einen vertieften Einblick in Leben und Werk des berühmten Schriftstellers werfen kann.
Nach den offiziellen kulturellen Programmpunkten blieb uns immer genug Zeit zur individuellen Freizeitgestaltung und da wird es einem in Prag nicht langweilig!
Unsere Abschlussfahrt war sehr ereignisreich und gelungen und wir bedanken uns herzlich bei den Lehrerinnen und Lehrern, die uns begleitet haben.