Gewinnerin des Schätzspiels
vom Tag der offenen Tür steht fest

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Der Tag der offenen Tür am Gymnasium Netphen liegt jetzt schon mehrere Wochen zurück und die Gewinnerin eines Gutscheins steht nun fest. Johanna Ley war mit ihrer Schätzung ganz nah dran. Doch von vorne:

Das Gymnasium Netphen wird in den nächsten zwei Jahren durch einen großen Anbau erweitert. 15 Klassenräume, eine Schulküche, ein Selbstlernzentrum und mehrere Beratungsräume werden den wachsenden Bedarf an Raum dann stillen. Durch die fast durchgängige Vierzügigkeit und den sich abzeichnenden Zuwachs durch den Wechsel von G8 auf G9 werden im Jahr 2026 ca. 1000 Schülerinnen und Schüler die Schule auf der Haardt besuchen. Baustart ist im Frühsommer 2024.

Um sich den zu erwartenden Anbau, der das bestehende Gebäude „C“ beinhaltet, besser vorstellen zu können, wurde ein Modell aus Klemmbausteinen in Anlehnung an die originalen Baupläne hergestellt. Dieses Modell steht zur Ansicht und damit zur Steigerung der Vorfreude für alle Interessierten auf der Verwaltungsebene des Gymnasiums in einer Vitrine.


Am Tag der offenen Tür konnte dann geschätzt werden, aus wie vielen Einzelteilen das Modell zusammengebaut wurde. 22 gültige Schätzungen wurden in den Lostopf geworfen mit Schätzungen von 960 bis 8733 Einzelteilen. Die genaue Zahl – 4367 Teile – hatte niemand auf dem Zettel.

Am dichtesten dran war jedoch Johanna Ley aus der Klasse 8b mit ihrer Schätzung von 4395 Teilen. Sie darf sich über einen Gutschein in Höhe von €15,00 der Buchhandlung Weinaug in Netphen freuen. Diesen bekam sie nun vom stellvertretenden Schulleiter, Herrn Heilmann, überreicht, der für die Herstellung des Modells seine eigenen Söhne eingebunden hatte, damit die Anzahl der Bauteile streng geheim bleiben konnte.

An zweiter und dritter Stelle folgen Giulia Fiorenza, ebenfalls 8b, mit 4156 Teilen und die Geschwister Felix und Hanna Müller, Klassen 10a und 8a mit 4023 Teilen.

Neben den Zetteln mit den Schätzungen befanden sich aber auch jede Menge andere Kommentare in dem Lostopf, die alle zum gleichen Schluss zu dem ausgestellten Modell kommen: „Ich finde die Schule schön“.

Damit hat sich die Mühe der (Architekten-) Planung und Modellbauerei jetzt schon gelohnt, wird doch dadurch eine positive Beziehung und Rückmeldung zum Schulhaus hergestellt – und das von denen, für die das alles eigentlich gemacht wird: für unsere Schülerinnen und Schüler.

M.-A. Heilmann